Europa Kroatien Roadtrip

9 Tage Roadtrip entlang Kroatiens Küste | Reisebericht & Reiseroute

By on 8. January 2018

Eines direkt zum Anfang… 9 Tage sind eigentlich viel zu wenig für eine Rundreise durch Kroatien. Dieses Land hat so viel zu bieten, dass man auch mehrere Wochen dort verbringen kann. Da wir aber nur etwas mehr als 1 Woche hatten haben wir uns die Rosinen heraus gepickt und uns auf die schönsten Ecken konzentriert. Der Hin- und Rückflug ging nach bzw. von Zadar aus (mit Ryanair). Dort haben wir uns einen Mietwagen genommen (über einen Preisvergleich bei billiger-Mietwagen.de), um damit 9 Tage frei durch Kroatien zu fahren. Falls es bei eurem Urlaub nicht auf ein paar Euro ankommt mietet Euch auch ein Cabrio. Mit offenem Dach an der Küste entlang zu fahren und einen freien Blick in alle Richtungen zu haben ist einfach fantastisch… jetzt aber zu der Route unseres Roadtrips.

Tag 1: Fahrt nach Dubrovnik

Da es in Zadar ordentlich geregnet hat bei unserer Ankunft sind wir direkt gen Süden Richtung Zadar gefahren. Das bedeutete zwar über 5 Stunden am Stück im Auto, aber die Wettervorhersage für Dubrovnik sah einfach zu gut aus im Vergleich zu Zadar. Der erste Regen hatte nämlich ganz schön auf die Laune gedrückt. Umso mehr haben wir uns gefreut als die ersten Sonnenstrahlen es uns erlaubt haben das Verdeck des Cabrios zu öffnen und das erste bisschen Urlaubsfeeling zu genießen. Trotz der schönen Aussicht war die Fahrt ganz schön anstrengend.

Da wir in Dubrovnik noch kein Zimmer gebucht hatten mussten wir uns als erstes darum kümmern bevor wir die Altstadt erkunden konnten. Die Parkplätze direkt an der Altstadt sind wirklich extrem teuer. Daher empfiehlt es sich außerhalb zu parken und mit dem Bus in die Stadt zu fahren. Das geht erstaunlich einfach und spart ne Menge Geld! Wir haben das an unserem ersten Abend aber nicht gemacht, da wir nicht wirklich viel Zeit hatten, wir haben daher im größten Parkhaus direkt oberhalb der Altstadt geparkt (Link zu Google Maps), von dem Mann nur 5 Minuten in die Altstadt läuft. Das Parken kostet hier je nach Saison dafür auch 3-5 € pro Stunde!

Tag 2: Dubrovnik

Am nächsten Tag sind wir morgens mit dem Bus nach Dubrovnik gefahren um uns Karten für die Besichtigung der Stadtmauer zu holen. Und wir können die Bewertungen in jeglichen Foren und auf TripAdvisor nur bestätigen. Es lohnt sich wirklich…auch bei einem Preis von knapp 15 Euro pro Person. Der Spaziergang über die Stadtmauern ist wunderschön und vermittelt nochmal einen ganz anderen Eindruck von Dubrovnik. Die Mauer umschließt den Stadtkern in einem ungleichmäßigen Vieleck mit mal breiteren und schmaleren Passagen. Dabei kann man einerseits den Ausblick in die innen liegende Stadt und andererseits auf das Meer und die umliegenden Hügel genießen. Genau Informationen zu Dubrovnik und der Stadtmauer findet ihr hier.

Falls man danach noch Zeit und Lust hat kann man mit der Seilbahn auf den Sergiusberg hinauf fahren um nochmal einen Blick von oben auf Dubrovnik zu haben. Da dies aber auch recht teuer war (16 € p.P.) und wir so langsam weiter in die die nächste Stadt mussten haben wir diesen Ausflug nicht gemacht.

Die Altstadt von Dubrovnik selbst fanden wir wunderschön und sie sollte zu jeden Kroatientrip gehören.

Tag 3: Makarska

Die Fahrt von Dubrovnik nach Makarska war auf unserem Weg zurück Richtung Zadar die größte Teilstrecke mit ca. 3 Stunden. Makarska hatten wir nur durch Zufall entdeckt, da es wohl nicht zu den üblichen Stopps auf einer Kroatien-Reise gehört. Die Kulisse, die einen dort erwartet, sowie der nahe gelegene Biokovo Nationalpark sind aber definitiv einen Aufenthalt wert. Makarska ist ein wunderschönes kleines Städtchen mit einen Hafen und einer tollen Bergkulisse im Hintergrund.

Wir haben uns dort spontan ein Zimmer in der Villa Ruza gebucht und können diese definitiv weiterempfehlen. Die Zimmer sind sehr schön und haben ein fantastischen Ausblick auf Makarska und den Hafen. Auf den einzelnen Etagen gibt es jeweils eine Gemeinschaftsküche, so dass man sich dort etwas zu essen zubereiten kann und dann sein Essen mit dem tollen Ausblick genießen kann.

Von Makarska aus ist man in ca. 10 Minuten am Eingang des Biokovo Nationalparks. Dort wird eine Gebühr von ca. 7 Euro pro Person fällig. Dieser Nationalpark ist gut für Wanderer geeignet und bietet an vielen Stellen einen tollen Ausblick auf Makarska und das Meer. Mit ein bisschen Glück begegnet man hier auch wilden Pferden. Wer keine Lust hat zu wandern kann mit dem Auto eine enge 23 km lange Straße bis zum Gipfel des Berges fahren und von hier die Aussicht genießen. Die Fahrt über die enge Serpentinen Straße ist ein wirkliches Abenteuer und man sollte pro Strecke eine Stunde Fahrtzeit einkalkulieren. Außerdem sollte man sich auf entgegen kommende Busse und Autos einstellen. An einigen Stellen gibt es zwar Buchten zum überholen, aber trotzdem kann das ganz schön eng werden. Wer gerne auf herausfordernden Strecken fährt ist hier aber genau richtig.

Eine guten Überblick über weitere Aktivitäten im Biokovo Nationalpark ist hier zu finden.

Tag 4: Omis

Mit dem Auto sind es von Makarska bis Omis ca. 45-60 Minuten. In Omis kann man mehrere Sachen unternehmen… unser Highlight war aber das Ziplining. Einen detaillierten Bericht dazu gibt es hier in einem eigenen Artikel.

Tag 5: Split + Trogir

Von Omis nach Split braucht man ca. 45 Minuten. Split gehört wohl zu den meisten Kroatientrips… dementsprechend voll war es hier und dementsprechend kurz waren wir in Split. Split ist einer der großen Touriorte in Kroatien, so dass man keine Möglichkeit hat die Stadt in Ruhe zu genießen. Nach einem kurzen Spaziergang durch Split und am Hafen entlang sind wir weiter in die nächste Stadt gefahren.

In Trogir war es im Gegensatz zu Split wieder ruhig und entspannt. In Trogir lohnt es sich einen kleinen Spaziergang zu machen und durch die kleinen Gassen zu bummeln. Leider hat es bei unserem Besuch etwas geregnet. Das hat die Stimmung etwas getrübt.

Von Trogir aus ging es in rund einer Stunde weiter Richtung Skradin und Krka Nationalpark.

Tag 6: Skradin und Krka Nationalpark

Der Ort Skradin ist wirklich sehr, sehr klein und dient den meisten Leuten nur als Ausgangspunkt zum Krka Nationalpark. Stündlich fährt hier ein Boot zu einem Eingang des Nationalparks. Das Shuttleboot ist im Eintrittspreis enthalten, genauso wie ein Shuttlebus, der zwischen Lozovac und Skradinski fährt. Der Eintritt kostet von Juli-August ca. 25 Euro pro Person. Die restliche Hauptsaison über sind es 15 Euro pro Person. Die Preise gelten dabei für alle Bereiche des Krka Nationalparks. Eine genaue Übersicht der Preise findet ihr hier. Wenn ihr den Krka Nationalpark ohne viele andere Touristen genießen wollt, dann fahrt sehr früh los. Als wir gegen 11 Uhr dort waren, war es schon recht voll. Der Park ist sehr schön und absolut empfehlenswert. Ein Highlight ist definitiv, dass man vor dem großen Wasserfall schwimmen darf. Durch den restlichen Park geht man über Holzstege, die immer wieder über Wasserfälle und kleine Wasserstellen führen.

Neben den Wanderungen kann man auch unterschiedlich Bootstouren im Krka Nationalpark unternehmen. Ihr könnt die Insel Visovac mit dem Boot ansteuern, die Wasserfälle von Roški Slap bestaunen oder auch das Kloster und die Festung besuchen. Nähere Informationen zu den Touren findet ihr hier.

Nachdem wir den ersten Teil des Krka Nationalparks gesehen haben sind wir mit dem Boot zurück nach Skradin gefahren und von da aus Richtung Roski Slap. Das ist ein anderer Teil des Krka Nationalpark, den man wohl auch per Boot erreichen kann, aber in viel kürzerer Zeit (ca. 30 Minuten) mit dem Auto.

Dort hat man die Möglichkeit wandern zu gehen und eine schöne Aussicht auf den Fluss zu haben. Es herrscht zwar eine ganz andere Atmosphäre vor als im eigentlichen Krka NP (weniger Wasserläufe und Wasserfälle) aber es ist trotzdem sehr sehenswert. Hier gibt es auch eine Höhle, deren Anblick man sich mit Hunderten Stufen erarbeiten muss. Die Oziđana Höhle ist aber nicht wirklich sehr lang. Obwohl wir dort auch eine Fledermaus entdeckt haben muss man sich diese Höhle nicht unbedingt anschauen. Vor allem da man wieder komplett runter vom Berg muss, um auf der anderen Seite (wo man die tolle Aussicht auf den Fluss hat) wieder den Berg besteigen zu können.

Dieser Weg zum Aussichtspunkt auf den Fluss ist aber uneingeschränkt zu empfehlen. Er ist zwar eher beschwerlich, da man fast die ganze zeit über den nackten Bergrücken läuft und es keine wirklichen Wege gibt, die Aussicht von dort oben ist aber wirklich phantastisch!

Tag 7: Plitvicer Seen

Ein weiteres Highlight und sogleich ein mega Touri-Hotspot in Kroatien ist der Nationalpark Plivicer Seen. Der Nationalpark ist der flächenmäßig größte Nationalpark Kroatiens und zudem ein UNESCO-Weltnaturerbe. Auch hier gilt wieder: Startet eure Wanderung durch den Park so früh wie möglich. Zum Nationalpark könnt ihr einfach mit dem Auto fahren und vor Ort auf einem der kostenpflichtigen Parkplätze parken. Der Parkplatz kostet pro Stunde ca. 1 Euro bzw. 10 Euro für ein Tagesticket. Der Eintritt in den Nationalpark beträgt für einen Erwachsenen in der Hauptsaison ca. 20 Euro. Der Eintritt umfasst dabei die Benutzung des Panoramazuges und des Elektroboots. Alle Infos findet ihr auch auf der Homepage des Plitvicer Nationalparks. Der Nationalpark hat mehrere Wanderrouten von unterschiedlicher Länge. Wir haben uns für die Route C entschieden, die ca. 4-6 Stunden dauern sollten und aus einer Wanderung und einer Bootsfahrt bestand. Route C führt dabei an den größten und attraktivsten Wasserfälle (“Veliki slap”, “Veliki” und “Mali prštavac”) genau wie an unzähligen kleineren Wasserfälle vorbei. Obwohl wir schon früh morgens dort waren, war es teilweise so voll, dass man sich mit einer großen Menschenmenge über die Holzstege bewegt hat.

Teilweise sind ganze Schulklassen an uns vorbei gezogen. Trotzdem ist dieser Nationalpark ein absolutes Muss auf Eurer Tour durch Kroatien. Wie dort die Holzstege direkt durch und über das Wasser gebaut wurden ist wirklich unglaublich. Man hat dadurch das Gefühl wirklich mittendrin zu sein anstatt nur an den Seen “vorbei zu gehen”.

Tag 8: Paklenica Nationalpark und die Winnetou Schlucht

Unseren letzten kompletten Tag starteten wir am frühen Morgen im Paklenica Nationalpark mit einer Wanderung zu einer Tropfsteinhöhle. Die Wanderung war sehr schön, allerdings auch richtig anstrengend. Wir haben ca. 2 Stunden gebraucht, bis wir oben am Höhleneingang waren.

Die Manita Pec Höhle

Die Höhle kann man nur im Rahmen einer Führung besichtigen und dies auch nur zwischen 10 und 13 Uhr! Als wir oben ankamen, warteten der Guide und 4-5 andere Wanderer schon auf uns und nach kurzer Wartezeit ging es dann auch schon in die Höhle. Drinnen waren es ca. 10-15 Grad, was sich eigentlich kalt anhört. Bei Außentemperaturen von über 30 Grad ist das jedoch eine schöne Abkühlung. Deswegen hatten wir natürlich auch keine Jacken dabei wie anscheinend alle anderen Wanderer. Wir haben freundlicherweise vom Guide Fleecejacken angeboten bekommen, die wir aber ehrlicherweise nicht gebraucht hätten. Denn wie gesagt… wir waren froh über die kühle Luft und die fehlende Sonne.

Die Führung in der Höhle war ziemlich kurzweilig und wir haben viele Fakten über die Geschichte der Höhle gehört. Leider durfte man in der Höhle nicht mit Blitz fotografieren, was sich nicht gerade positiv auf unsere Erinnerungsfotos auswirkte.
Nach einer halben Stunde war die Führung schon vorbei und wir machten uns auf den Rückweg. Es gibt natürlich größere Höhlen auf der Welt und der Weg hinauf war nicht der leichteste. Trotzdem haben wir es nicht bereut. Wer sich aber nicht wirklich für Tropfsteinhöhlen interessiert, der sollte vielleicht lieber eine klassische Wanderung im Park machen. Denn Routen gibt es dort genügend.
Zum Abschied nach der Führung hat Sabrina noch einen kleinen Diss vom Guide bekommen. Denn als wir fragten, ob wir an diesem Tag wohl zeitlich noch eine bestimmte Wanderroute im Park schaffen würden entgegnete der Guide mit Blick auf Sabrinas Trekkingsandalen, dass dies zeitlich schon möglich sei, aber natürlich nicht mit Flip Flops! Bäm! Das hat gesessen. Auch nach wiederholter Erklärung, dass dies wirkliche Wandersandalen wären und keine billigen FlipFlops ließ sich der Guide nicht umstimmen und wir haben es dabei belassen.

Zarmanja-Schlucht

Gut, dass wir nicht noch eine weitere Wanderung im Park gemacht haben, denn ich wollte unbedingt noch zur Winnetou-Schlucht. Ich interessiere mich zwar null für die Winnetou-Filme, aber diese Schlucht sah auf dem Foto so spektakulär aus, dass wir sie uns auf jeden Fall ansehen mussten. Der Weg dorthin ist nicht ganz so einfach zu finden. Man muss an einem bestimmten Punkt die Hauptstraße verlassen (dort weist auch ein kleines Schild auf den Aussichtspunkt hin) und dann noch einige hundert Meter eine unbefestigte Straße entlang fahren bis man endlich an der Schlucht ist. Dort hat man dann aber eine wahnsinns Aussicht.

Der genaue Aussichtspunkt ist hier auf Google Maps zu erkennen!

Unseren letzten Abend in Kroatien haben wir in einer kleine aber sehr schönen Unterkunft in Rovanjska verbracht. Unsere Unterkunft Rooms & Appartments Dora lag in unmittelbarer Nähe zum Nationalpark Paklenica und auch zu Zadar. Die Zimmer sind sehr schön eingerichtet. Die Highlights sind aber definitiv die Schildkröten im Hof und das hervorragende Frühstück. Die Besitzern backt jeden morgen super leckere Muffins und sorgt dafür, dass man vollgefuttert und zufrieden in den Tag starten kann.

Tag 9: Zadar

Unseren letzten halben Tag bevor es zurück nach Hause ging, verbrachten wir in Zadar. Wir dachten eigentlich Zadar wäre nur das übliche Eingangstor für die Billigflieger und sonst nicht der Rede wert. Dem ist aber nicht so. Zadar hat eine wirklich schöne Altstadt, liegt direkt am Meer mit einer schönen Promenade und man kann sich dort super die Zeit vertreiben. Bis zu unserem Abflug konnten wir hier entspannt ein Eis essen und die vergangenen Tage Revue passieren zu lassen.

Tipps für eure Rundreise

  • Wenn ihr es Euch finanziell erlauben könnt, dann bucht euch ein Cabrio. Der freie Blick, den man dadurch auf die Natur hat, lohnt sich.
  • Für die Fahrt nach Dubrovnik fährt man ein kurzes Stück durch Bosnien-Herzegowina. Bei den meisten Autovermietern ist dies auch kein Problem. Benutzt diese Durchfahrt doch, um bei einem kurzen Einkauf Land und Leute etwas kennen zulernen.
  • Versucht so früh wie möglich in den Nationalparks zu sein, dann ist es noch nicht so voll.

 

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Was auf keiner unserer Reisen fehlen darf:

Für die Welt von oben: Unsere Drohne

Das wichtigste und auf jedenfalls spaßigste Foto-Utensil in meinem Besitz. Ich habe mir die Drohne erst letztes Jahr gekauft. Im Laufe der Zeit ist sie wirklich zu einem meiner Lieblings-Gadgets geworden. 🛒Meine Drohne bei Amazon

Für wackelfreie Aufnahmen wie aus Hollywood: Unser Gimbal

Besonders bei unseren Handyaufnahmen hat uns die ständige Wackelei gestört. Die Aufnahmen sahen nicht nur wenig professionell aus, es war einfach auch nervig diese verwackelten Videos zuhause anzusehen und zu versuchen daraus Filme zu schneiden. Unser Gimbal bei Amazon🛒

Für Bilder von nach bis fern: Unsere Reisezoom-Kamera

Ich fotografiere gerne, das ist schon mal klar. Aber ich bin auch kein Foto-Fetischist, der 5 verschiedene Objektive mit sich rumschleppen will und dabei noch alle möglichen Einstellungen machen will. Mit unserer Kamera kann ich von nah bis fern alles fotografieren. Es ist eine Bridge-Kamera, also ist sie nicht so groß wie eine DSLR, aber kann trotzdem einen guten Zoombereich abdecken und hat auch eine gute Lichtstärke. 🛒 Unsere Bridge-Kamera bei Amazon 

Für den großen Blickwinkel: Unsere ActionCam

Immer wenn es heiß her geht und man entweder nass oder dreckig wird ist unsere GoPro am Start. Durch den extrem weiten Blickwinkel sieht man viel mehr auch wenn man nah dran ist. Und das beste ist, dass die GoPro auch in unseren Gimbal passt. Somit kriege ich auch wackelfreie Aufnahmen mit großem Blickwinkel hin. 🛒Unsere Action Kamera bei Amazon

…und wie wird der ganze Kram transportiert?

Unser Wanderrucksack

Für längere Touren oder auf einem richtigen Backpacking-Urlaub (wie z.B. in Indien) braucht man einen großen, komfortablen Rucksack, wo man wirklich alles rein bekommt. Sabrina hat sich vor ca. 2 Jahren einen Rucksack extra für Frauen gekauft. Dieser hat ein nicht so langes Rückenteil und deswegen besser (auch für kleine Frauen) zu tragen.🛒 Deuter Wanderrucksack

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