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Bali Backpacking – Sehenswürdigkeiten und Reisetipps für Ubud

By on 24. October 2017

Dieses Mal ging es auf die schöne Insel Bali… und das ohne Andreas. Ja richtig… wir machen auch mal Urlaub ohne den anderen. Ca. alle 2 Jahre mache ich Urlaub mit meiner Mama und da Andreas beruflich bedingt in dem Zeitraum leider keinen Urlaub nehmen konnte, war das die perfekte Gelegenheit. Bisher haben meine Mutter und ich dafür eher auf Pauschalreisen zurückgegriffen. Dieses Mal sollte aber alles anders werden.

Nachdem ich mit Andreas in Indien war und dort zum ersten Mal mitbekommen habe, wie man bei der Planung eines Individualurlaubes vorgeht, dachte ich mir, dass wir das auch mal probieren könnten. Meine Mutter hat mir dabei eigentlich freie Hand gelassen… ich habe aber natürlich versucht all die Dinge zu beachten, die sie gerne macht. Auf Bali bin ich deshalb gekommen, weil es einerseits eine sehr schöne Insel ist, aber andererseits auch sehr touristisch ist. Da dies mein erster selbst geplanter Individualurlaub ist, wollte ich auf Nummer sicher gehen…. und auf Bali ist alles so touristisch, dass man ohne Probleme von A nach B kommt und Unterkünfte bzw. Freizeitaktivitäten findet.

Unsere Reiseroute sah dabei folgendermaßen aus: Die ersten Tage haben wir in Ubub verbracht und von da aus Tagesausflüge unternommen. Danach ging es weiter auf die Gilis um einige Tage zu relaxen und dann weiter nach Lombok. Die letzten 2 Tage haben wir auf Nusa Lembongan verbracht, bevor es wieder nach Hause ging. Aber jetzt mal von vorne…

Ubud – Balis grüne Oase

Ubud ist eine Keinstadt in der Mitte von Bali, die insbesondere durch den Film “Eat, Pray Love” bekannt geworden ist. Ubud ist wahrlich eine grüne Oase, die eine gute Mischung aus Kultur, Natur, gutem Essen und Entspannung bietet. Während es früher ein eher beschauliches Ziel für Rucksacktouristen war, gehört es mittlerweile zu jeder Bali-Reiseroute dazu. Dadurch sind in den letzten Jahren immer mehr Hotels, Restaurants, Souvenirshops und Spas in Ubud entstanden. Daneben gibt es auch den Ubud Market, auf dem ihr auch Kleidung, Schuhe und Souvenirs erwerben könnt. Da der Ubud Market (Google Maps Link) immer gut besucht ist solltet ihr am besten früh morgens oder am nachmittag dort hin gehen. Dann könnt ihr in Ruhe über den Markt schlendern ohne in der Masse von Touristen unterzugehen.

Was das Wetter angeht müsst ihr euch darauf einstellen, dass es hier insbesondere zum Nachmittag hin immer mal wieder kurzzeitig regnen kann. Die Zeit kann man aber gut nutzen um in einem der vielen Restaurants etwas essen zu gehen, euch in einem Spa verwöhnen zu lassen oder an einer Yoga Session teilzunehmen.

Ubud bietet sich auch als guter Ausgangspunkt an um Tagesausflüge in alle Richtungen der Insel zu unternehmen. Zu den meisten Zielen  benötigst du maximal ca. 45 Minuten. Dazu könnt ihr entweder in Ubud Roller mieten (ca. 3 Euro am Tag) und die Insel selbst erkunden oder ihr bucht im Hotel oder online unterschiedliche Ausflüge. Da wir beide keinen Roller fahren können (bzw. wir uns nicht getraut haben) und auf Indonesien Linksverkehr herrscht, haben wir uns dazu entschieden die Ausflüge teils im Hotel und teils online zu buchen. Auf dem Plan standen für die 4 geplanten Tage in Ubud der Campuhan Ridge Walk, der Monkey Forest, einen Tagesausflug in den Norden Balis, ein Vulkantrekking und eine Rafting Tour. Hört sich viel an, war es aber nicht.

Campuhan Ridge Walk

Unser erster Tag auf Bali startete mit dem Spaziergang über den Campuhan Ridge Walk. Der Campuhan Ridge Walk ist einer der bekanntesten Wanderwege in Ubud. Der Wanderweg beginnt direkt in Ubud, so dass ihr keinen Roller oder ähnliches benötigt um zum Startpunkt der Wanderung zu gelangen. Der Ausgangspunkt befindet sich ca. 1 km vom Ubud Market entfernt. Geht dazu einfach die Hauptstraße entlang. Nach ca.10 Minuten führt rechts ein beschilderter Weg zum Campuhan Ridge Walk. Der Wanderweg ansich führt ca. 2 km bis zum Karsa Kafe, an dem ihr eine Pause einlegen könnt. Danach geht es über den gleichen Weg zurück nach Ubud.

Wir sind direkt am frühen Morgen gestartet, da ich mehrfach gelesen hatte, dass der Weg zur Mittagszeit in der prallen Sonne nicht zu empfehlen ist. Die Wanderung in den frühen Morgenstunden hat den Vorteil, dass ihr diesen Weg fast alleine genießen könnt und dabei den Panorama-Ausblick auf das satte grün in der noch kühlen Morgen genießen könnt. Der Weg über den kleinen Hügel sorgt dafür, dass man links und rechts in die kleinen Täler schauen und einen wundervollen Ausblick genießen kann.

Nachdem ihr den Hügel überquert habt führen nach einiger Zeit ein paar Stufen hinauf in ein kleines Dorf. Hier habt ihr die Möglichkeit in einem der kleinen Cafes eine Pause einzulegen und die Aussicht auf die leuchtend grünen Reisfelder zu auszukosten. Wir haben unsere Pause, so wie die meisten Wanderer, im Karsa Kafe, eingelegt. Neben den köstlichen Smoothies könnt ihr euch hier auch eine leckere Mahlzeit gönnen, bevor ihr den Rückweg antretet.

Der Weg verläuft wirklich sehr malerisch und entspricht einen gemütlichen Morgenspaziergang. Für uns war das der perfekte Start um einen ersten Eindruck von Bali und Ubud zu bekommen.

Sacred Monkey Forest Sanctuary

Am Ende der Monkey Forest Road findet ihr den Monkey Forest. Der Monkey Forest ist ein Park, der euch eine wundbar grüne Umgebung gepaart mit mystischen Tempeln und den niedlichen, aber auch frechen Affen bietet.

Wenn ihr ein Hotel in der Nähe des Monkey Forest habt, braucht ihr nicht extra in den Park gehen um die Affen zu sehen. Die Affen kommen zu euch und besuchen euch auf eurem Balkon. Wenn das der Fall ist solltet ihr aber unbedingt darauf achten nichts draußen liegen zu lassen und die Balkontür immer geschlossen halten. Genau das gleiche gilt, wenn ihr in den Park selbst geht. Die Affen sind zwar sehr niedlich, wollen einen aber alles klauen. Ihr solltet besser keine Lebensmittel mit in den Park nehmen und darauf achten, dass eure Taschen gut verschlossen sind… und selbst das hält die Affen nicht ab. Meine Mutter hatte ein hautnahes Erlebnis mit diesen niedlichen kleinen Biestern. Der Rucksack, den sie dabei hatte, hat das Interesse eines Affen so sehr geweckt, dass er ihr auf dem Rücken und auf dem Kopf rum gekrabbelt ist. Wir fanden die Situation aber eher lustig… falls die Affen aber zu aufdringlich sind, laufen im Monkey Forest auch Angestellte des Parks herum, die einem zur Not helfen können.

Neben den ca. 600-700 Makaken gibt es im Monkey Forest auch 3 Tempel zu bestaunen. Diese sind der Kremationstempel, der Tempel zur Anbetung von Lord Shiva, der Tempel des Heiligen Wassers. Die Tempel dürfen jedoch nur von Einheimischen betreten werden. Touristen dürfen die Tempel nur von außen betrachten.

Da der Monkey Forest eine der touristischen Sehenswürdigkeiten unmittelbar in Ubud ist, solltet ihr auch hier wieder entweder früh morgens oder am nachmittag den Monkey Forest besuchen, um den Touristenmassen zu entgehen. Der Eintritt kostet pro Person ca. 2,50 Euro. Der Park hat von 8:30-18:00 geöffnet, Tickets kann man bis 17:30 Uhr kaufen.

 

Tagesausflug in den Norden

Um auch die etwas weiter entfernten Ecken von Bali zu sehen, haben wir online den Tagesausflug „SINGARAJA “LOVINA” TOUR“ für ca. 60 Euro pro Person in den Norden Balis über www.amansukatour.com gebucht. Ich hatte hierzu im Vorfeld viele gute Bewertungen gelesen und die Tour in den Norden enthielt viele Sehenswürdigkeiten, die wir besuchen wollten. Da dies eine private Tour ohne andere Touristen war, waren wir mit der Zeiteinteilung sehr frei. Unser Guide war super freundlich, hat uns zu den einzelnen Stopps viele Dinge erklärt und auch immer als Fotograf zur Verfügung gestanden.

Die Tour bestand aus den folgenden Sehenswürdigkeiten auf Bali. Der erste Stop war nach ca. 60 Minuten Anfahrt den Ulun Danu Bratan Tempel. Hierbei handelt es sich um einen 1634, zu Ehren der Wassergöttin Dewi Danu, errichteten Wassertempel, der in den Bergen auf 1200 m Höhe am Bratan See liegt. Auch wenn es bei unserem Besuch sehr bewölkt war, verfehlt der beeindruckende Wassertempel in dem umliegenden Berglandschaft seine Wirkung nicht. Der Eintritt zur Tempelanlage kostet ca. 3 Euro  pro Person.

Der nächste Punkt auf unsere Tour war ein Besuch am Gitgit Wasserfall. Der über 40 m hohe Wasserfall gehört zum Standardprogramm der Touristentouren. Das sorgt leider dafür, dass dem Wasserfall die Atmosphäre flöten geht. Neben natürlich anderen Touristen werden einem auf dem Weg auch Souvenirs angedreht. Die Magie dieses Naturspektakels ist leider nicht mehr vorhanden. Nach Möglichkeit solltet ihr euch Alternativen bei dem Besuch eines Wasserfalls raussuchen. Eine gute Alternative habe ich auf folgenden Blog gefunden:

https://indojunkie.com/geheimtipp-wasserfall-sekumpul-in-bali/

Nach dem Besuch des Gitgit Wasserfalls ging es weiter zum Lovina Beach mit seinem schwarzen Vulkansand an der Nordküste Balis. Da wir erst zum Mittag hier waren hatten wir keine Chance die Delfine, die sich morgens vor der Küste des Lovina Beaches blicken lassen, zu sehen. Der Lovina Beach hat in dem seicht abfallenden Strand auch ein vorgelagertes Korallenriff zu bieten, welches bei Schnorchlern und Tauchern sehr beliebt ist. Im Rahmen der Tagestour war den Zwischenstopp am Lovina Beach zum Mittagessen gedacht. In einem kleinen Strandrestaurant wurde frischer Fisch serviert, der bei der Aussicht auf das Meer schnell verputzt war.

Nach der Stärkung ging es weiter in das Dorf Banjar mit dem buddhistischen Tempel Brahmavihara-Arama. Ja richtig… ein buddhistischer Tempel auf ein hinduistischen Insel! Der Tempel liegt im Norden der Inseln umringt von grünen Bergen. Um die Tempelanlage betreten zu können, müsst ihr bei kurzer Kleidung eure Beine mit einem Sarong bedecken. Die Sarong bekommt ihr vor Ort von eurem Guide. Danach könnt ihr euch in Ruhe den Tempel mit seinen Gärten, dem Lotusblumen-Teich und Statuen anschauen. An den Aufgängen befinden sich immer wieder Kriegerstatuen und in den Gärten begegnen euch immer wieder bunt bemalte Buddha-Statuen. So auch am Bodi Tree, an dem Buddha nach seiner Erleuchtung dargestellt wird. Oben wartet dann noch zum Abschluss der Meditationsgarten mit dem Haupttempel auf euch.

Nach dem Brahmavihara-Arama war es wieder Zeit für das kühle Nass… bzw. nicht ganz so kühl. Es ging zu den Banjar Hot Springs. Die Banjar Hot Springs sind heiße, schwefelhaltige Quellen mitten im Dschungel. Das “heilige” Wasser ist vulkanische Ursprunges und hat eine Temperatur von 37 Grad. Angeblich soll das Wasser bei Rheuma und Verspannungen helfen. Falls ihr also das ein oder andere Wehwehchen habt, dann rein ins Wasser.
Falls ihr in den heißen Quellen baden wollte, packt eure Badesachen ein. Ein Tipp hierzu: Nehmt keine weißen Badesachen mit. Mein weißer Bikini war nach dem Bad in dem heiligen Wasser leider leicht gelblich und ist nie wieder wirklich weiß geworden.

Auf dem Weg zum letzten Stopp der Tour, den Twin Lake Buyan und Tamblingan, ging es immer wieder vorbei an wunderschönen Reisterassen, Kaffee- und Nelkenplantagen. Die beiden Seen Lake Buyan und Lake Tamblingan sind getrennt durch einen regenwaldbedeckten Hügel. Auf der Tour kann man von einen Hügel aus den Weitblick über die Zwillingsseen Lake Buyan und Tamblingan erleben.

Nach diesem letzten Stop ging es innerhalb von ca. 60 Minuten zurück nach Ubud zu unserem Hotel. Inzwischen war es schon dunkel und wir waren ziemlich müde und kaputt. Für uns bedeutete das, dass wir vom Auto direkt ins Bett gegangen sind. Am nächsten Morgen mussten wir wieder früh raus um einen Vulkan zu besteigen.

Vulkan Trekking Mount Batur

Unser Highlight in Ubud war definitiv das Vulkan-Trekking (ca. 55 Euro pro Person) auf den Mount Batur zum Sonnenaufgang. Der Mount bzw. Gunung Batur ist ein 200.000 Jahre alter und immer noch aktiver Vulkan im Norden von Bali. Um in das eher abgelegene Gebiet zu gelangen haben wir die Tour wieder vorab online gebucht. Auch hier habe ich bei Tripadvisor nach Anbietern gesucht und bin auf einen kleinen Anbieter (www.balitrekkingtour.com) gestoßen, der bei dem Aufstieg einen anderen Weg wählt, als die meisten anderen Anbieter. Das hatte zum Vorteil, dass wir den Aufstieg ohne viele andere Touristen machen konnten.

Den Aufstieg hatten wir uns dabei jedoch etwas einfacher vorgestellt als er war. Der Aufstieg hat ca. 2 Stunden gedauert und um diesen im Dunkeln zu meistern haben wir einerseits Wanderstöcke und andererseits auch Stirnlampen von unserem Guide erhalten. Da die Tour sehr früh morgens startet und es zu dieser Zeit noch recht frisch ist, empfiehlt es sich eine lange Hose und eine leichte Fleecejacke anzuziehen. Zusätzlich solltet ihr feste Turnschuhe oder noch besser Wanderschuhe tragen.

Der erste Teil der Strecke war noch recht flach und einfach zu bewältigen. Der zweite Teil war schon etwas anstrengender. Im kleinen Lichtkegel der Stirnlampe ging es steil den Bergrücken hinauf, zum Teil über hohe Felsen, was insbesondere für meine Mutter nicht so leicht war. Ihre Aussage hinterher lautete: „Hätte ich vorher gewusst, wie anstrengend das ist hätte ich es nicht gemacht… gelohnt hat es sich aber trotzdem“. Der Aufstieg war wirklich anstrengend…. aber pünktlich zum Sonnenaufgang sind wir mit vor Anstrengung rotem Kopf und durchgeschwitzt auf der Spitze des Vulkans angekommen.

Kurz vorm Sonnenaufgang hatten wir dann den Rand des Kraters erklommen. Nach einigen Minuten sah man wie der Horizont heller wurde und die Sonne langsam aufging. Je heller es wurde desto mehr Wolken zogen im darunter liegenden Tal auf und man hatte das Gefühl tatsächlich über den Wolken zu sein, während man das orange-rote Schauspiel des Sonnenaufgangs beobachtete.

Während wir den Ausblick genießen konnten, garte unser Guide uns Eier im Vulkandampf und bereitete Kaffee zu…. das Frühstück hatten wir uns auch wirklich verdient. Ein Frühstück auf dem Kraterrand bei Sonnenaufgang ist auf jeden Fall ein einmaliges Erlebnis, was man sich nicht entgehen lassen sollte. Nach dem Frühstück und einigen Fotos ging es an den doch sehr schnellen Abstieg. Dieses Mal haben wir die normale Touristenroute benutzt und auf dem Weg noch einige tolle Bilder gemacht. Am frühen Mittag waren wir dann auch schon wieder am Hotel und haben den restlichen Tag genutzt um erst am Pool zu entspannen und uns später in einem der vielen Spas ordentlich durchkneten zu lassen.

Rafting auf dem Ayung River

An unserem letzten Tag in Ubud haben wir noch eine „Wild“-Water-Rafting Tour auf dem Ayung River gemacht. Diese Tour hatte ich ebenfalls vorab online bei “Bali Adventure Tours” gebucht. Die voll organisierte Tour beinhaltet für ca. 40 Euro pro Person die Abholung und Rückfahrt zum Hotel, die Ausrüstung und ein Mittagessen nach der Tour. Pro Schlauchboot sitzt man mit insgesamt 6 Personen in 3 Reihen hintereinander. Der Guide, der zu Beginn eine Einführung gibt und während der Tour das Kommando hat sitzt am Ende des Bootes.

Der Fluss führt durch mehrere Strömungen und Stromschnellen und an jeder Menge Felsen vorbei. Das Wasser war zwar nicht so „wild“ wie erwartet, Spaß gemacht hat es uns aber trotzdem. Auf der Tour kommt man auch an einem großen Wasserfall vorbei, an dem aus dem Boot aussteigen und sich unter den Wasserfall stellen kann. Da dies natürlich alle machen wollen hat man nur ein paar Sekunden um ein Foto zu machen, bis schon der nächste an der Reihe ist.

Damit kommen wir auch schon zum Nachteil der Tour. Es ist eine der Touristenaktivitäten, die sehr überlaufen sind. Es wurden am laufenden Band Boote ins Wasser gelassen und man hatte immer mehrere Boote vor bzw. hinter sich. Hätte man etwas mehr Ruhe gehabt, wäre die Tour um einiges besser gewesen. Für jemanden, der so etwas noch nie gemacht hat ist es meiner Ansicht nach aber trotzdem ein tolles Erlebnis.


Was habt ihr auf Bali erlebt oder habt ihr eine Frage zu einer Rundreise auf Bali? Schreibt uns doch einen Kommentar!

 

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